Actros Truck Drive Day am 25.09.2021 in Hemer: Testen Sie die neuen Actros-Funktionen live.

 

Mehr Sicherheit auf der Straße: Mit Systemen wie dem Notbremsassistenten Active Brake Assist (5. Gen.), dem Abbiege-Assistenten mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, dem Active Drive Assist für teilautomatisiertes Fahren (Level 2) sowie der MirrorCam anstelle von Haupt- und Weitwinkelspiegel hat Mercedes-Benz das Sicherheitsniveau für seine Lkw nochmals deutlich angehoben. Testen Sie die neuen Sicherheitssysteme live bei einer Probefahrt am 25. September 2021 bei ROSIER in Hemer. Die Anmeldung läuft über den untenstehenden Link. Wählen Sie Ihren Wunschtermin für Ihre individuelle Probefahrt am 25. September mit dem Mercedes-Benz Actros.

Die Dauer der Probefahrt beträgt max. 30 Minuten, anschließend reinigen und desinfizieren wir das Führerhaus für die nächste Probefahrt. Es besteht Maskenpflicht. Probefahrt nur unter Vorlage des gültigen Führerscheines möglich.

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Active Sideguard Assist mit automatisierter Bremsfunktion

Zusätzlich zum Abbiege-Assistenten bietet der Active Sideguard Assist (ASGA) eine unter Umständen lebensrettende weitere Funktion: Das neue System kann den Fahrer nicht mehr nur vor auf der Beifahrerseite befindlichen und sich bewegenden Radfahrern oder Fußgängern warnen, sondern bis zu einer eigenen Abbiegegeschwindigkeit von 20 km/h auch eine automatisierte Bremsung bis zum Stillstand des Fahrzeugs einleiten, wenn der Fahrer nicht auf die Warntöne reagiert.

Der ASGA kann über den Lenkwinkel die Notwendigkeit dieses Bremseingriffs erkennen und im Idealfall eine mögliche Kollision verhindern. Mercedes-Benz Trucks ist damit der erste Lkw-Hersteller weltweit, der ein solches System mit aktiver Bremsfunktion anbietet und dazu beitragen möchte, dass die Zahl der mit schweren Verletzungen oder sogar tödlich endenden Rechtsabbiegeunfälle nochmals sinkt.

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Active Drive Assist 2 mit Emergency-Stop-Funktion

Die neueste Generation des Systems, der ADA 2, ist in der Lage, einen Nothalt einzuleiten, wenn es erkennt, dass der Fahrer während der Fahrt etwa aufgrund gesundheitlicher Probleme dauerhaft nicht mehr in das Fahrgeschehen eingreift. Zunächst fordert das System den Fahrer optisch und akustisch auf, die Hände an das Lenkrad zu nehmen. Reagiert er nach 60 Sekunden auch nach mehrmaliger Warnung nicht mit Lenken, Gas geben, Bremsen oder der Bedienung von Fahrzeugsystemen etwa über die Lenkradtasten, kann der Lkw innerhalb der Systemgrenzen in der Spur sicher bis zum Stillstand verzögern und dabei den nachfolgenden Verkehr mittels Warnblinker warnen.

Der vom System eingeleitete Nothalt kann durch einen Kick-down jederzeit abgebrochen werden. Kommt der Lkw zum Stillstand, kann das System automatisch die neue  elektronische Feststellbremse einlegen. Außerdem werden die Türen entriegelt, damit bei einem medizinischen Notfall die Rettungssanitäter oder andere Hilfeleistende direkt zum Fahrer gelangen können.

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