Die Baumpflanzaktion markiert einen von vielen Schritten auf dem bereits vor Jahren eingeschlagenen Weg zum so genannten "Grünen Autohaus": Um dieses Ziel in Zukunft zu erreichen, investiert das Unternehmen im Zuge der Modernisierung seiner Betriebe laufend in die energetische Sanierung der Gebäude, etwa in den Einsatz energieeffizienterer LED-Lichttechnik, mit der die Gruppe bereits bis zu 50 Prozent des jährlichen Energieverbrauchs im Vergleich zu konventioneller Beleuchtung einsparen konnte.
Bereits vor Jahren wurden am Stammsitz in Menden vier eigene Blockheizkraftwerke (BHKW) installiert, mit der nahezu alle ROSIER-Gebäude mit Wärme versorgt werden. Pro Jahr produziert das Unternehmen allein hier per Kraft-Wärme-Kopplung rund 400.000 Kilowatt Strom, der zu 100 Prozent im eigenen Haus verbraucht wird. Um Energie und CO2 einzusparen, legt ROSIER zudem an allen Standorten besonderes Augenmerk auf die intelligente Steuerung aller Prozesse, sei es bei der Heizungs- oder Lichtsteuerung oder beim Einsatz besonders energieintensiver Geräte (Kompressoren) in der Werkstatt oder Lackiererei. Einsparpotenzial nutzt auch eine neue Waschanlage in Menden, wodurch dank integrierter Wasseraufbereitungsanlage ca. 80 Prozent des verbrauchten Wassers wiedergenutzt werden können.
Hinzu kommen viele weitere Maßnahmen, mit der das Unternehmen: Dazu zählen die fortschreitende Digitalisierung im Sinne papierloser Prozesse, die finanzielle Förderung des Bike-Leasings für Mitarbeiter und vor allem auch der Umstieg auf die Elektromobilität. So verfügt das Unternehmen an seinen Standorten mittlerweile über 80 Ladepunkte für E-Fahrzeuge, davon allein in Menden 18, und plant schon jetzt, die bestehenden Kapazitäten noch weiter auszubauen (Stand 2021). Für die Zukunft ist zudem der Bau von Photovoltaikanlagen zur weiteren Stromerzeugung vorgesehen.